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Zu Gast im NAD-RESORT vom 24.12.2014 - 7.01.2015

http://nad-lembeh.com/



Bereits Anfang Juni 2014 haben wir unsere Reise gebucht und mussten dementsprechend lange darauf warten. Mit der Singapur Airline nahmen wir die Reise in Angriff. Via Singapur erreichten wir Manado wo wir von Mitarbeitern des Nad Resort abgeholt wurden. Nach 1 1/2 Stunden Autofahrt und ca.15 Minuten mit dem Boot erreichten wir unser Ziel.Gesamte Reisezeit ca.28 Stunden. Wir bezogen unser Quatier für die nächsten 14 Nächte in einem Bungalow und noch  am gleichen Tag machten wir unsere Kameras im extra Kameraraum des Nad Resort parat für den 1.Tauchgang den wir bereits am nächsten Morgen in Angriff nahmen. 

Links oben unsere Unterkunft
Grosser Tisch wo alle Gäste zusammen essen 
Sitzgruppe zum  gemütlichen Beisammensein
Lesestoff und Fischbestimmungsbücher sind vorhanden

 Der Kameraraum, ein oft benutzter Raum
Infotafel für die Taucher
                                                       
Unser Ziel, schöne und qualitativ gute Bilder zu machen
Igelkugelfische faszinieren mich immer wieder mit ihrem treuen Blick
  Ein spezieller Augenblick war sicher die Begegnung dieses Blauringoctopusweibchen mit ihrem Nachwuchs 
Die Weibchen der Blaugeringelten Kraken legen nur ein einziges Mal im Leben Eier, die sie an geschützten Stellen ankleben oder mit sich herumtragen und bewachen. Nachdem die Jungtiere geschlüpft sind, sterben die Mütter. Die Väter sterben kurz nach der Paarung. 

Sepias sind echte Farbkünstler
Sepias bei einem Nachttauchgang
                                  Flammende Sepia

Schneckenliebhaber wurden nicht enttäuscht

Kokosnussoctopusse tragen immer ihren Unterschlupf mit



Immer wieder spannend wie viele Arten Muränen es gibt
Geistermuräne
Diese Art tritt als einzige Muräne in drei sehr auffälligen Farbphasen auf. Umfangreiche Untersuchungen in den 1970er Jahren haben gezeigt, dass die schwarzen Nasenmuränen juvenile Männchen, die blauen adulte Männchen und die gelb gefärbten Exemplare geschlechtsreife Weibchen sind. Die Tiere wandeln sich im Laufe ihres Lebens von Schwarzgelb über Blau zu Reingelb um, wobei die erste Umwandlung etwa bei einer Körperlänge von etwa 95 cm stattfindet. Die Jungtiere wurden früher als eigene Art, die Schwarze Nasenmuräne,beschrieben.
                    http://de.wikipedia.org/wiki/Nasenmur%C3%A4ne
.



Mundhygiene

Die Skorpionfische sind eine Familie der Drachenkopfverwandten. Zu ihr gehören über 20 Gattungen mit fast 220 Arten.
Hier ein Teufelsskorpionfisch



 

 
Die Familie der Angler-oder Fühlerfische umfasst gegenwärtig 49 bisher beschriebene Arten meist relativ kleiner und gut getarnter, plumper Knochenfische aus der Ordnung der Armflosser


Die meisten Arten gibt es im Indopazifik. In der Lembeh-Strait haben Taucher neun Arten auf engem Raum gefunden.

Hier der haarige Anglerfisch.
Nicht ganz einfach zu finden


Seepferdchen, vorallem die kleinen Pigmis waren auch immer eine Herausforderung

Seenadeln oben, und Geisterpfeiffer unten gehören ebenfalls zur Familie der Seepferdchen. Alles lustige Gesellen.

Unzählige Garnelen, Kleine Krebse und Krabben  haben wir gefunden
Ganz cool gaben sich diese Coolman-Garnelen. Immer zu zweit anzutreffen
Oben eine Imperator.Garnele, rechts eine Dekorationskrabbe.

Die Orang Utan Krabbe,unten, ist ca.1.5cm gross, ist ganzkörperbehaart und hat spitze Scheren
 Immer wieder faszinierend für mich die Einsiedlerkrebse mit ihrer Behausung

Ein ganz besonderer Leckerbissen war diese nur gerade 2-3cm grosse Rinopia. Also noch ein Baby. Das letzte Mal als wir in Lembeh waren hatte es keine in der Gegend. Das Nad-Team hat dieses Exemplar vor kurzem gefunden und so gut wie möglich geheim gehalten. Wir haben uns riesig gefreut das wir dieses Prunkstück sehen konnten. In insgesamt 84 Tauch-gängen in der Lembeh-Strait das einzige Exemplar das wir gesehen haben.

Ebenfalls ein persönliches Highligth für mich Mandarinenfische. Quirlige Gesellen welche kurz vor dem Einnachten aktiv werden. Diese Zwei haben sich für diesen Abend gefunden.

Mantis Shrimp oder Fangschreckenkrebse leben räuberisch in der Bodenzone tropischer Meere. Sie sind eizelgengerisch und besitzen ein hoch entwickeltes Sehvermögen.






Dieser Fangschreckenkrebs ist ein „Schmetterer“, die Enden der Fangbeine sind zu Keulen verdickt. Im Gegensatz zu den Speerern.
Unten: Dies ist ein Speerer. Er durchbohrt seine Beute mit seinen spitzigen Endgliedern.

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