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19.10.2011 - 5.11.2011 Raja-Ampat Indonesien West-Papua
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Indonesien ist ein Land von unglaublicher Vielfalt. Raja Ampat ist als Tauchermekka bekannt und wir waren mächtig gespannt was uns erwarten würde. Eine lange Reise war nötig um dieses Ziel zu erreichen. Mit den Emirates via Dubai nach Jakarta, wo wir eine Übernachtung einlegten. Morgens um 5 Uhr weiter mit der Fluggesellschaft Merpati nach Makasar und mit dem nächsten Inlandflug nach Sorong. Noch 1 1/2 Std. mit dem Boot zur Raja Ampat Dive Loge auf der Insel Mansuar. Für die Heimreise benötigten wir ohne Zwischen- Übernachtung 42 Std.
Der ganze Aufwand hat sich aber gelohnt. Unser Hauptziel war die Mantas zu sehen. Und wir waren erfolgreich.

Trotz teilweise starker Strömung (Riffhacken sei Dank) war es ein wunderbares Gefühl mit diesen Tieren hautnah im Wasser zu sein.
7 Mantas auf einen Blick hatten wir vor uns. Alle brachte ich gar nicht zusammen aufs Bild
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Auch die "Mantafreien" Tauchgänge waren meist mit Strömung verbunden.
Also für die Fotografen nicht ganz einfach, dafür aber mit etlichen Fischschwärmen zur Belohnung. |

Die Tauchguides gaben sich Mühe und das Briefing war ausführlich und oft am Strand in den Sand gemalt oder auf dem Schiff auf die Tafel gezeichnet. Die ganze Zeit waren wir zu 4 auf einem Boot um zu den Tauchplätzen zu gelangen.(Sonja und Jo aus Deutschland, Markus und ich.) Während 12 Tauchtagen machten wir 37 Tauchgänge. Zum ausschlafen blieb also keine Zeit und wir waren in kurzer Zeit fit wie alte Turnschuhe.
(Erst zu Hause merkten wir was wir alles geleistet hatten und wir waren eine Woche lang froh wenn es Abend war und wir uns wieder niederlegen konnten. Dafür war natürlich auch die Zeitverschiebung von 8 Stunden verantwortlich. Böse Zungen würden sagen das Alter
lässt grüssen!)
Auch ausserhalb des Wassers gab es einiges zu sehen. Den Regenwald hatten wir direkt hinter unserer Unterkunft. Das Kuskus, Flughunde, Hornvögel, Papageien und diverse andere Vögel sahen wir von der Hinterlaube des Zimmers aus. Eine Schlange, Stabheuschrecken, Gottesanbeterinnen und andere Insekten fanden wir als wir uns zu Fuss auf den Weg machten.
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Die Flughunde sind Säügetiere aus der Ordnung der Fledertiere. Flughunde sind in tropischen und subtropischen Regionen in Afrika (einschließlich Madagaskar und denSeychellen), dem südlichen Asien und dem westlichen Ozeanien verbreitet. In Europa fehlen diese Tiere mit Ausnahme des Nilflugfhundes auf Zypern. |
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Die Kuskuse erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 32-65 cm, eine Schwanzlänge von 24-61 cm und ein Gewicht von 1-6 kg. Sie sind recht schwer gebaut und haben eine greiffähigen Schwanz, der an der Spitze unbehaart ist. Diese Tiere haben kleine Ohren, ein rundes Gesicht undgroße Augen |
Die Lodge war schön und und direkt am Rande des Regenwaldes eingebetet

Das Essen war hervorragend. Ob als Buffet angeboten oder als Tellerservice als wir nur zu 4 im Resort waren. Die erste Woche waren 20 Gäste, dann waren wir 2 Tage lang zu 4 und die restliche Zeit waren 9 Personen anwesend.
Da schreiben nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung ist lasse ich lieber meine Bilder erzählen.
(Reisebericht ist etwas später auf der Hompage von Markus zu finden. www.mergo.info )
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