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Fotoreise nach Uganda 18.03.2011 - 6.04.2011



mit Berggorilla-Trekking


Berggorillas

Nach fast einem Jahr Vorfreude, intensiven Recherchen im Internet und bei Dionys an den Messen konnten wir die Reise am 18.März 2011 in Angriff nehmen. In Kloten lernten wir die anderen Reiseteilnehmer kennen. Zusammen mit Dionys Moser, dem Reiseleiter, waren wir 13 Personen. Alle waren begeisterte Fotografen oder geduldige Begleiter dieser und wir verbrachten eine schöne Zeit zusammen. Kaum in Entebbe, in unserer ersten Unterkunft angekommen, wurde die Fotoausrüstung ausgepackt und innert kurzer Zeit war der Garten von diversen Fotografen bevölkert. Wie auf einer Fotoreise nicht anders zu erwarten zog sich dies durch die nächsten 20.Tage. Viel haben wir gesehen und erlebt. Haben einen kleinen Einblick ins Leben der Einheimischen erhalten und dabei Eindrücke gesammelt die noch einige Zeit in Anspruch nehmen werden sie zu verarbeiten. Was ganz besonderes war natürlich die Tierwelt welche man nie müde wurde sie zu bewundern. Nicht zuletzt die Gorillas. Auf der ganzen Reise haben wir sehr gut gegessen und waren in sehr schönen Unterkünften untergebracht. Speziell die Honey- Moon-Suite die ich zusammen mit Markus für 3 Tage bewohnen durfte. Die Autos waren grosszügig und wir haben uns bei unseren Fahrern immer sicher aufgehoben gefühlt und spürten die Freude die sie selber hatten wenn sie uns etwas spezielles auf den Fahrten zeigen konnten. Auch fotografisch habe ich profitiert. Waren die Landschaften doch super gut geeignet um mit den Leefiltern zu experimentieren.
 
Denke jetzt ist es an der Zeit einfach die Bilder sprechen zu lassen

Unsere Reiseroute
1.Tag Linienflug mit Emirates via Entebbe.
2.Tag Ankunft in Entebbe und Transfer zum Gästehaus The boma, www.boma.co.ug  wo bereits die ersten Vögel zu finden waren.
 

 

3.Tag Beim Zoobesuch, vor der Fahrt nach Jinja, mit Stopp und Mittagessen in Kampala, sahen wir Tiere die wir in den nächsten Tagen in der Wildnis erleben konnten.

Webervogel Kronenkranich
Während der Fahrt gesehen


 

Unterkunft direkt am Nil
www.thehaven-uganda.com  Am Abend ein tolles Bad in der Honey-Moon-Suite mit Blick über den Nil.
4.Tag Fahrt zur Nilquelle mit Bootsfahrt auf dem Victoriasee. Hier waren der Malachit Kingfisher und andere Vögel zu finden. Mittagessen in einer Lodge mit schönem Garten. Farbige Wanzen, Gottesanbeterin usw. wurden gefunden und natürlich fotografiert.
Pied-Kingfischer Kormoran



5.Tag Village Walk. Im nahen Dorf der Lodge sahen wir ins einfache Landleben der Einheimischen. Wir trafen auf Landbewohner und viele Kinder die gerne fotografiert wurden.Nachmittags Besuch der Schule. Anschliessend fuhren wir zu den Bujagali Wasserfällen.


Aufführung der Schüler

 
6.Tag Lange Fahrt nach Masindi. Der Murchisonpark liegt 400km nördlich, gelegentlicher Fotostopp.Unsere Lodge, wo wir die nächsten drei Nächte verbrachten, liegt an der Nordseite des Parks, dem besten Ausgangspunkt für Wildlife Safaris.  http://www.paraalodget.com/
 

 
Abendstimmung auf der Fähre bei der Ankunft in der Paraalodge

7.Tag 6Uhr15 Frühstück. Anschliessend Bootsfahrt zum Delta. Grösste Hippo-Dichte Afrikas und somit der Welt. Nachmittags Pirschfahrt im Murchison Nationalpark. 
 

Hippos bei Sonnenaufgang im Gegenlicht

Soviel zur Hippodichte
 

 



 
8.Tag Nochmals Pirschfahrt im Murchinson National Park. Nachmittags weitere Bootsfahrt.

 




9.Tag Lange Fahrt zum Kabwoya Wildlife Reservoir am Albert See wo wir in einem privaten Resort untergebracht waren. http://www.lakealbertlodge.com/  Zum Sonnenuntergang Barbecue inmitten der Wildtiere im Busch. Nachtpirschfahrt.
 
10.Tag Markus und ich standen früh auf und marschierten um 6 Uhr los um bei der Dämmerung im Busch zu sein. Wir genossen die Stille und waren fasziniert die Wildnis erwachen zu hören.Insekten fingen an zu surren und die Vögel zu zwitschern. Nachmittags Ausflug in ein Fischer- dorf.




11.Tag Wir fuhren zum Queen Elisabeth National Park. Bei der Fahrt begegneten wir wieder vielen beladenen Velos.Bereits beim Einfahren in den Park kreuzte eine Herde Elefanten unseren Weg. Etwas weiter fanden wir die Löwenmutter im Freien und die Jugendlichen in den Euphorbien. Was für ein Beginn. Erkundigungen rund um die Lodge wo in den Bäumen viel los war. http://www.mweyalodge.com/.




Unser Fahrer Josef
 
 
Vorwitziges Kerlchen auf unserer Veranda

12.Tag Früh morgens mit dem ersten Licht gings los auf Pirschfahrt in den Park.Wir sahen kurz einen Leoparden der aber zu schnell war für uns um ihn aufs Bild zu bringen. Nachmittags Bootsfahrt mit vielen Hippos, Wasserbüffeln Vögel usw.
 
 
 
   
13.Tag Fahrt zum Krater mit typischen afrikanischen Landschaften mit vielen Akazien. Die Leefilter kamen bei mir zum Einsatz. Hat Spass gemacht und die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt. Nachmittags Bootsfahrt. Wir fütterten die Seeadler mit Fischen welche wir aus einem illegalen Fischernetz hatten. Dem Bootsführer wurde viel Geduld abverlangt.

 

 




14.Tag Lange Tagesfahrt über Kabale nach Kisoro.    http://www.traveluganda.co.ug/travellersrestkisoro/
Wir erreichten unser Ziel gegen Abend nach diversen Fotohalten. Am Abend wurden die Gruppen eingeteilt für den Besuch der Gorillas.Wir entschlossen uns am zweiten Tag teilzunehmen was sich später als wahrer Glücksfall gezeigt hat.





 
 15.Tag Es war schlechtes Wetter und der Kurztrip zum See eher ungemütlich. Also gingen wir zurück zur Unterkunft und ruhten uns etwas aus und spazierten später ins Dorf wo unter den Einheimischen allerhand los war. Die erste Gruppe hatte die Gorillas gefunden aber die Bedingungen zum Fotografieren waren eher dürftig. Schlechtes Wetter und weiter Weg. Aber sie waren doch glücklich die Tiere gesehen zu haben. Wir stellten uns für den nächsten Tag darauf ein und verpackten unser Material, sprich Fotoausrüstung, Wasserfest.


 
Bei uns undenkbar!

16.Tag Unser Gorillatag. Nach 1 1/2 Stunden holpriger Fahrt erreichten wir bei herrlichem Wetter die Rancherstation wo wir unsere Träger anheuerten und einen Stock zum laufen fassten. Wir machten uns auf eine längere Tour gefasst und konnten es kaum fassen ca.20 Minuten später vor den Gorillas zu stehen. Unbeschreiblich. Ca.16 Tiere umfasste die Gruppe und wir durften uns 1 Stunde bei ihnen aufhalten.

 
17.Tag Fahrt von Kisoro zum Lake Mburo Nationalpark wo wir eine wunderbare Unterkunft bezogen und uns gleich nach dem Mittagessen wieder auf Pirschfahrt begaben. Gerne wären wir hier noch länger geblieben. Was wir natürlich überall dachten. Langsam aber sicher gingt unsere Uganda-Tour dem Ende entgegen. http://www.mihingolodge.com/




 
 
 

Aussicht vom Swimingpool und dem Restaurant aus.Wunderschön!


 
 
18.Tag Rückfahrt nach Entebbe wo wir unsere Reise begonnen hatten.

Unsere letzten Wildtiere vor der Retourfahrt Richtung Entebee


 
 
Letzter Früchteeinkauf

19.Tag Besuch des Botanischen Garten wo das Makro noch intensiv zum Einsatz kam. Rückflug in die Schweiz.

 


 
 
Die letzten Bilder einer unvergesslichen
Reise.Wir werden noch oft daran zu-
rück denken. 
Ein herzliches Dankeschön an alle
die dazu beigetragen haben.




Dies ist ein kleiner Beitrag aus den ca.
4000 Bildern die ich heimgebracht
habe.







 




 
 20.Tag Landung in Zürich

Wer gerne ausführlicher über die Reise lesen möchte ist bei Markus am richtigen Ort.     http://www.mergo.info/uganda.html

 


Zum Schluss etwas über Uganda

Geschichte: Uganda ist ein Binnenstaat in Ostafrika und grenzt im Norden an den Sudan im Osten an Kenia,im Süden an Tansania, im Südwesten an Ruanda und im Westen an die Demokratische Republik Kongo Grenzen zu Kenia und Tansania verlaufen zum Teil durch den Victoriasee.
Die Amtssprachen sind Swahili und Englisch, im autonomen Königreich Buganda auch Luganda. Regional werden mehrere andere Sprachen gesprochen.
Uganda ist Mitglied in den folgenden Organisationen: Afrikanische Union , Commonwealth of Nations, Organisation der Islamischen Konferenz und Ostafrikanische Gemeinschaft.. Es gab zwei Einwanderungswellen von Westafrika nach Uganda zwischen 1000 vor Christus und 1000 nach Christus. Die in der zweiten Welle eingewanderten Menschen waren wahrscheinlich die Vorfahren der Bantu- sprechenden Bevölkerung.
Uganda wurde 1962 von dem Vereinigtem Königreich unabhängig. In der Zeit von 1966 bis 1986 unter den Regierungen von Milton Obote und Idi Amin war das Land geprägt von einem totalitären Regierungsstil , Gewalttätigkeiten, schwersten Menschenrechtsverletzungen, bürgerkriegsartigen Zuständen und einem wirtschaftlichem Niedergang.
Unter Idi Amin wurden zudem alle Bewohner asiatischer Abstammung des Landes verwiesen. Seit 1986 wird das Land von Yoweri Kaguta Museveni regiert, auch unter seiner Regierung kam es zu Menschenrechtsverletzungen und einer
Verwicklung in interne militärische Auseinandersetzungen in den Nachbarländern, dennoch setzte gewisse Beruhigung und wirtschaftliche Erholung ein. Der Süden des Landes wird inzwischen wieder gern von Touristen besucht. Wasserkraft und landwirtschaftlich gut zu nutzender Boden stellen weitere Ressourcen dar.
Geographie:Uganda ist von Seen, dem Weissen Nil,Urwäldern und Savannen geprägt. Im Süden des Landes verläuft der Äquator. Der tiefste Punkt Ugandas ist der Unterlauf des Albert-Nils auf etwa 610 m über dem Meeresspiegel (Albertsee 621 m über dem Meeresspiegel). Der Margherita Peak (auch: Mount Stanley) im Ruwenzori Gebirge als höchster Punkt ist 5.110 m hoch. Beide Extrempunkte liegen relativ nahe beieinander. Die Gesamtfläche des Landes umfasst 241.038 Quadratkilometer, davon entfallen 199.710 Quadratkilometer auf die Landfläche und 36.330 Quadratkilometer auf Wasserflächen. Der Nordosten Ugandas ist semiraid .
Wichtige Rohstoffe des Landes sind Kupfer, Kobalt,Kalkstein, Nickel und Steinsalz.



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