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Tierpark Goldau

 



 



 

Im Jahre 1806 stürzten beim Goldauer Bergsturz gewaltige Gesteinsmassen vom Rossberg hinunter und begruben das Dorf Goldau. 457 Menschen kamen dabei ums Leben. Auch wenn sich die Ortschaft längst von der Katastrophe erholt hat, so sind die Spuren des Bergsturzes noch heute unübersehbar. Ein Schuttkegel mit riesigen, zum Teil übereinander getürmten Felsbrocken erstreckt sich vom Rossberg bis zum Lauerzersee. Anfang der 1920er-Jahre beschlossen einige Tierfreunde, aus einem Teil dieser wilden Landschaft einen Natur- und Tierpark zu gründen. 1925 wurde der Tierparkverein Goldau gegründet und ein Gebiet für eine Tierpark- und Vogelschutzanlage abgesteckt. Da die Geldmittel knapp waren, entstanden viele Einrichtungen im Park durch Fronarbeit der Vereinsmitglieder. Von Beginn an sollte Goldau ein Tierpark für einheimische Säugetiere und Vögel werden. Bald nach der Eröffnung bekam der Park einen Steinbock und eine Steingeiss vom St. Galler Wildpark Peter und Paul geschenkt, der 1909 als erster Schweizer Tierpark diese Tiere präsentierte. Hinzu kamen Rot-,Damm und Sikahirsche.







 
Im Jahr 1999 war der Tierpark erneut von einer Naturkatastrophe betroffen. Der Orkan Lothar zerstörte 80 Prozent des Waldes und richtete grosse Schäden an den Gehegen an. Dank der grossen Hilfsbereitschaft der Bevölkerung konnten die Schäden beseitigt werden. Ein Zuschuss des Kanton Schwyz und grosszügige Spenden hielten die finanziellen Auswirkungen für den Zoo in GrenzenIn Goldau sind hauptsächlich einheimische und europäische Tiere zu sehen. Im grossen Freilaufbereich können Besucher und Besucherinnen mit Sikahirschen, Damhirschen und Muffons direkte Bekanntschaft machen und die Tiere selber füttern. Im Tierpark werden seltene Säugetiere und Vögel in Erhaltungszuchtprogrammen gezüchtet, so etwa der Syrische Braunbär , der Wissent oder der Waldrapp. Besonders erwähnenswert ist das internationale Erhaltungszuchtprogramm für Bartgeier.
 



 


 
Der Natur- und Tierpark Goldau betreibt eine eigene Schule im Park. Zoopädagogen und Tierparkranger bieten Workshops für Schulklassen und Führungen für Schulklassen und Gruppen zu den Tieren und zum Tierpark. Die Tierpark-Ranger führen unter anderem bei Bären, Kormoranen und Wildschweinen kommentierte Fütterungen durch. Sie stehen den Besuchern auch als Auskunftspersonen auf dem Rundgang zur Verfügung.









 


 
 


 



Wir fanden wunderbare Sujets und obwohl es immer wieder regnete verbrachten wir über 5 Stunden im Park.
Da gab es überhaupt nichts zum meckern!






mehr folgt....


 

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